Jutta Stehmeier
Impressionen

Bodenarbeit

 

–  Grundlage für  alles!

 

Das hat  man jetzt sogar auch bei der FN entdeckt und das neue Abzeichen Bodenarbeit geschaffen.

 

In unseren Kursen, werden die Teilnehmer mit den Grundlagen der Bodenarbeit vertraut gemacht. In der Bodenarbeit wird die Basis  für das  Vertrauen zwischen Mensch und Pferd gebildet, welche  unverzichtbar für die weitere Arbeit mit den Pferden ist.  Durch diese Arbeit  wird unsere Kommunikation klarer und eindeutiger, das Verstehen  zwischen Pferd  und Mensch wird gefördert und verbessert.

 

Die Lehrgangsinhalte sind:

 

1. Theorieteil:

 

Gesprächsrunde über unsere Vorstellungen und Erfahrungen zum Thema. Einführung in die Grundlagen der Bodenarbeit

 

2. Praxisteil:

 

Führtraining mit Erarbeiten  und Umsetzung der verschiedenen Führtechniken in verschiedenen Führpositionen

 

3.  Gelassenheitstraining:

 

mit vielen Übungen aus der GHP und kreativen eigenen Ideen der Teilnehmer/innen und deren praktischer Anwendung insbesondere  unter dem Aspekt  Sicherheit.

 

4. Geschicklichkeitstraining:

 

Aufgaben zum gemeinsamen Bewältigen für Pferd und Mensch.
Hier ist nicht nur Fantasie gefragt, sondern auch Nachdenken unter dem Motto: „Was passiert, wenn…?“

 

Der Lehrgang geht über 4 Tage. Am letzten Tag findet die  Prüfung statt

 

Vom Reit- zum Fahrpferd

hierbei ist die Bodenarbeit eine gute Möglichkeit die Pferde auf das Fahren vorzubereiten.
Das Pferd soll beim Fahren alle Signale von hinten wahrnehmen und befolgen.
Wir werden aus in den verschiedenen Führpositionen so vorarbeiten, dass das Pferd uns vom Boden aus hinter sich akzeptiert.
Gibt man dem Pferd die Chance sich an die neue Arbeit zu gewöhnen, wird es Vertrauen aufbauen und sich vorschicken lassen.
Um die Pferde verlässlich für das Kutschefahren auszubilden, arbeiten wir auch mit der  Doppellonge.
Die nächsten Schritte wären dann die Zugwilligkeit zu testen und die Akzeptanz der Geräuschkulisse beim Kutsche fahren.
Ich hoffe Sie sind neugierig geworden.